Gemäß der internationalen Norm DIN EN ISO 10075-1 wird psychische Belastung definiert als die „Gesamtheit aller erfassbaren Einflüsse, die von außen auf den Menschen zukommen und psychisch auf ihn einwirken“. Diese Einflüsse rufen Reaktionen im Denken, Fühlen und Wahrnehmen hervor. Dabei ist fachlich zwischen der Belastung (dem äußeren Reiz) und der Beanspruchung (der individuellen Reaktion des Menschen) zu unterscheiden. Während Belastung neutral oder sogar aktivierend wirken kann, führen kritische Ausprägungen ohne ausreichende Ressourcen zu negativen Beanspruchungsfolgen wie Stress, Ermüdung oder gesundheitlichen Beeinträchtigungen.
In der modernen Arbeitswelt sind psychosoziale Belastungen eine zentrale Variable der Wertschöpfung. Studien führender Institute (u. a. McKinsey Health Institute und OECD) belegen, dass allein die Produktivitätseinbußen durch ungesteuerte Risiken ca. 3 % bis 6 % der gesamten Lohnsumme binden. Unzureichend gestaltete Arbeitsbedingungen führen zu Fehlkosten von durchschnittlich 9.000 € pro Jahr und Mitarbeitenden. Besonders kritisch ist der Bereich der Führung: Der ungeplante Verlust einer Schlüsselperson auf Managementebene verursacht wirtschaftliche Belastungen zwischen 100.000 € und 300.000 €. Die systematische Kontrolle psychosozialer Belastungen ist daher kein „Wohlfühlfaktor“, sondern eine ökonomische Notwendigkeit zur Sicherung der Kapitaleffizienz.
Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung (GBU Psyche) kategorisiert diese Einflüsse in vier Hauptbereiche:
Dauern negative Belastungen über einen längeren Zeitraum an, steigen die Risiken für Depressionen, Burnout, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Muskel-Skelett-Beschwerden erheblich.
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