Wenn Deine besten Entwickler still kündigen.
Der teure Irrtum in Tech-Organisationen: Silent Quitting sieht man nicht im Sprint-Board
10–15 % Fluktuationsrate in der IT-Branche bedeuten pro verlorener Führungskraft direkte Kosten von 100.000–300.000 €. Bei 10–20 Führungswechseln jährlich in Organisationen mit 1.000–2.000 Mitarbeitern entstehen so stille Verluste von bis zu 4 Mio. €.
Warum klassische BGM-Maßnahmen in Tech-Kulturen scheitern:
- Betriebliche Gesundheitsangebote werden von Entwicklern als "bürokratisch" wahrgenommen und aktiv gemieden.
- EAP-Hotlines passen nicht in den digitalen Workflow – kein Entwickler öffnet eine separate App für Wellbeing.
- Einmalige Mitarbeiterbefragungen liefern Datenpunkte ohne operative Steuerungslogik. Sie sind Diagnose ohne Medikament.
Das regulatorische Versäumnis: §§ 5, 6 ArbSchG und ISO 45003 verpflichten auch IT-Unternehmen zur Gefährdungsbeurteilung Psyche. Für dezentrale Tech-Organisationen in Microsoft-365-Umgebungen mit hybriden und remote Teams ist die analoge Umsetzung dieser Pflicht faktisch nicht möglich – und wird in Prüfungen zunehmend geahndet.
Die strukturelle Lücke: Agile Organisationen haben Sprint-Planning, OKR-Systeme und DevOps-Dashboards für jede technische Ressource. Aber für die wertvollste Ressource – die kognitive Kapazität ihrer Entwickler – gibt es kein Steuerungssystem. mentalport schließt diese strukturelle Lücke.











